Impressum


Angaben gemäß § 5 TMG und § 6 TDG

Redaktionelle Verantwortlichkeit:

Sebastian Bourgeois Mag. Iur. (Kanzleiinhaber)
Adelheidstraße 12
65185 Wiesbaden

Telefon: 0611/9887 4537
Fax: 0611/9887 4538
E-Mail: [email protected]
Internet: www.kanzlei-bourgeois.de

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

DE330815003


ALLGEMEINES

Sebastian Bourgeois ist in der Bundesrepublik Deutschland als Rechtsanwalt zugelassen.

Die Berufsbezeichnung Rechtsanwalt wurde Herrn Bourgeois aufgrund bundesdeutscher Rechtsnormen nach der zweiten juristischen Prüfung sowie der zuständigen Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main zuerkannt. 

Zuständige Rechtsanwaltskammer und Aufsichtsbehörde

Rechtsanwaltskammer Frankfurt/Main
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Bockenheimer Anlage 36
60322 Frankfurt/Main

Sowohl die Rechtsanwaltskammer Frankfurt/Main als auch die Bundesrechtsanwaltskammer haben Schlichtungsstellen eingerichtet. Weitere Informationen hierzu können Sie unter anderem unter www.schlichtungsstelle-der-rechtsanwaltschaft.de finden sowie auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer finden.

Rechtsgrundlagen 

Es gelten folgende Gebühren- und Berufsordnungen:

Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
Fachanwaltsordnung (FAO)
Standesregelung der Rechtsanwälte in der Europäischen Gemeinschaft (CCBE-Berufsregeln)
Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO)
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)

Berufshaftpflichtversicherung

ERGO Versicherung AG 
ERGO-Platz 1
40477 Düsseldorf

Betriebshaftpflichtversicherung/Bürohaftpflichtversicherung

Die Haftpflichtkasse VVaG
Darmstädterstraße 103
64380 Roßdorf

Haftungsauschluss

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Urheberrechtshinweise

Texte, Bilder, Grafiken sowie Layout dieser Seiten unterliegen weltweitem Urheberrecht. Unerlaubte Verfälschung, Reproduktion oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten werden sowohl straf- als auch zivilrechtlich verfolgt. Dabei sind nach deutschem Zivilrecht Unterlassung und Schadensersatz, Überlassung oder Aufgabe der Vervielfältigungsvorrichtungen sowie die öffentliche Bekanntmachung des Urteils möglich. 

Unterlassungsansprüche werden durch die Gerichte mit Ordnungsgeldern bis zu 250.000,00 EUR Ordnungshaft biszu sechs Monaten gesichert. Bei strafrechtlicher Verfolgung können im Einzelfall Freiheitsstrafen bis zu 5 Jahren drohen.